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Information über Regelungen und Maßnahmen der Caritas-Einrichtungen gGmbH

Die Gesundheit unserer Bewohner und Mitarbeiter steht für das Haus St. Helena und die gesamte Caritas-Einrichtungen gGmbH an oberster Stelle. Darum setzen wir alle Vorgaben der bayerischen Staatsregierung sowie der lokalen Behörden unverzüglich und gewissenhaft um.

Wir beobachten dabei laufend die aktuellen Informationen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege, die wir in folgende Regelungen überführt haben:

  • Größere Menschenansammlungen an oder in unseren Einrichtungen können wir derzeit nicht verantworten. Wir bitten daher um Verständnis, dass wir aktuell nur einen Besucher pro Bewohner und Tag zulassen können.
  • Besuche sind derzeit nur möglich durch Angehörige des eigenen Hausstands, Ehegatten, Lebenspartner, Verwandte in gerader Linie, Geschwister sowie eine ausgewählte andere Person.
  • Alle Besucher müssen namentlich bei uns registriert werden.
  • Vor einem Besuch nehmen Sie bitte telefonisch Kontakt mit uns auf und vereinbaren einen konkreten Termin. Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir nur Besucher in unsere Häuser lassen können, die einen Termin vereinbart haben.
  • Selbstverständlich ermöglichen wir seelsorglichen Besuchen oder die Begleitung sterbender Angehöriger auch über die oben genannten Einschränkungen hinaus.
  • Während des Aufenthalts in unseren Einrichtungen sind alle Besucher zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verpflichtet.
  • In unseren Einrichtungen gilt die Pflicht zur Einhaltung eines Mindestabstandes von 1,5 Metern zu anderen Personen sowie zur Einhaltung der allgemeinen Hygienemaßnahmen, insbesondere gründliches Händewaschen und Handdesinfektion.
  • Alle Einrichtungen der CEG befolgen ein eigenes, auf die örtlichen Gegebenheiten abgestimmtes Hygienekonzept. Achten Sie daher bei Ihrem Besuch auf weitere Informationen und Regelungen (z.B. über Besucherzonen, Besuche von Bewohnern in Quarantäne, etc.).

Zu Ihrer und der Sicherheit unserer Bewohner haben wir darüber hinaus weitere Maßnahmen ergriffen, die nachhaltig für einen möglichst umfassenden Infektionsschutz sorgen sollen:

  • Seit März nimmt der Corona-Krisenstab der Caritas in Unterfranken täglich eine aktuelle Lagebeurteilung vor. Diese dient insbesondere den Leitungskräften vor Ort zur Information und Orientierung.
  • Handlungsleistend sind für uns insbesondere die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts sowie die Veröffentlichungen der staatlichen Behörden.
  • Dazu steht unser Krisenstab ständig in Kontakt mit weiteren Krisenstäben auf Landes- und Bundesebene.
  • Ebenso stehen wir in engem Austausch mit den Gesundheitsämtern und weiteren lokalen Behörden, die in regionalen Krisenstäben regelmäßige Treffen organisieren.
  • All unseren Einrichtungen steht rund um die Uhr ein externer Hygienebeauftragter zur Verfügung. Er berät insbesondere in Fragen wirkungsvoller Präventions- und Interventionsmaßnahmen.
  • Alle unsere Häuser halten an die konkreten Umstände angepasste Hygiene- und Pandemiepläne vor. In jeder Einrichtung wurde ein Pandemiebeauftragter benannt. Zudem wurden alle Mitarbeitenden in Bezug auf die praktische Umsetzung von Hygienemaßnahmen geschult und für die Notwendigkeit der Einhaltung der Kontaktbeschränkungen und persönlichen Hygiene im privaten Umfeld sensibilisiert.
  • Wir stellen sicher, dass alle unsere Einrichtungen ausreichend mit Schutzausrüstung ausgestattet sind und danken dabei allen, die für uns Masken oder Schutzkittel nähen und uns mit Spenden unterstützen.
  • Der Zutritt zu unseren Häusern bleibt auch neben Besuchen von Bewohnern auf das Nötigste beschränkt. Arbeiten von externen Handwerkern im Haus werden nur ausgeführt, sofern sie unaufschiebbar sind.

Wir danken an dieser Stelle allen Bewohnern, Angehörigen, Mitarbeitern und Kooperationspartnern für ihr Verständnis, ihre Geduld sowie alle Ermutigungen und Unterstützung, die wir in dieser Zeit erleben. Vergelt‘s Gott!

Informationen aus dem Haus St. Helena


Die Sicherheit unserer Bewohnerinnen und Bewohner hat für uns höchste Priorität. Um diese sicherstellen zu können, können wir in den Wohnbereichen 1 und 3 leider bis auf Weiteres keine Besuche zulassen. Seelsorgliche Besuche und die Begleitung Sterbender bleiben davon selbstverständlich unberührt. Wir werden Sie hier und auf den bekannten Wegen informieren, sobald Besuche wieder möglich sind.  

Besuche im Wohnbereich 2 sind möglich ab dem 30.11.2020:
Montag bis Donnerstag 10 Uhr bis 15 Uhr
Freitag 10 Uhr bis 12 Uhr

Wir bitten um Ihr Verständnis für alle Einschränkungen und danken schon jetzt für alle Unterstützung!


Ihre Ansprechpartner

  • Für Angehörige und Mitarbeiter: 
    Monika Roth (Einrichtungsleitung),
    Ursula Engels (Pflegedienstleitung),
    Daniela West (stv. Pflegedienstleitung),
    Tel 09723/9342090 -  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Für die Medien: Georg Sperrle, Geschäftsführer, Tel.: 0931 386-68900
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